Neue Arbeit baut Brücken zwischen armen und arbeitslosen Menschen und Kirchengemeinden

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Arme, arbeitslose oder auch von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen finden selten oder gar nicht den Weg in oftmals an der Mittelschicht orientierten Kirchengemeinden. Viele von ihnen sind aber „berührt und überrascht, dass Kirche sich für sie interessiert“. Eine Broschüre zeigt nun, dass man sich etwas zu sagen hat und sich das Aufeinander-Zugehen lohnt. Das Projekt, aus dem das Heft jetzt entstanden ist, wurde mit Mitteln des Fonds „Inklusion leben“ im Rahmen des Aktionsplans „Inklusion leben“ unterstützt. Die Broschüre zeigt anschaulich an vielen Beispielen, wie ein solcher Brückenbau funktioniert. Sie steht zum Download bereit, kann aber auch als gedrucktes Exemplar (zum Beispiel für den Kirchengemeinderat) bei der Geschäftsstelle kostenfrei bestellt werden.

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